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Regionen und Städte sind bereit, gemeinsam mit dem EU-Binnenmarktkommissar digitale Plattformen zu entwickeln, um den Aufbauplan in Höhe von 750 Milliarden Euro zielgerichteter umzusetzen
Regionen und Städte sind bereit, gemeinsam mit dem EU-Binnenmarktkommissar digitale Plattformen zu entwickeln, um den Aufbauplan in Höhe von 750 Milliarden Euro zielgerichteter umzusetzen
Press release02.07.2020 | Economic and Monetary Union (EMU);Entrepreneurship;Financial markets;Industrial policy;Internal market;Investment policy;Europe 2020 Strategy;Long-term strategy for investment, growth and jobs (renewed Europe 2020);Trade (incl. TTIP);Taxation;Sub-national finance;State aid and competition;SME policy;Services of general economic interest;
In einer Debatte mit dem für den Binnenmarkt zuständigen EU-Kommissar, Thierry Breton, wiesen die AdR - Mitglieder auf den Erfolg der vom AdR eingerichteten Austauschplattform hin, die es den lokalen und regionalen Regierungen ermöglicht, bewährte Verfahren bei der Bewältigung der COVID-19-Pandemie auszutauschen. Ausgehend von diesem erfolgreichen Beispiel schlugen die AdR-Mitglieder Kommissar Breton vor, gemeinsam die Digitalisierung und die innovative Nutzung digitaler Plattformen voranzutreiben, um die Arbeit der Europäischen Kommission in strategischen Bereichen wie dem Verkehr, dem Tourismus sowie bei sozialen Belangen und in der Bildung zu unterstützen. Die Versammlung der Regionen und Städte der EU forderte auch mehr Unterstützung für die Wiederankurbelung des Tourismus und unterstrich in diesem Zusammenhang vor allem die entscheidende Bedeutung der Regionalflughäfen und der Fluggesellschaften, die sie bedienen. Die Regional- und Kommunalpolitiker betonten, dass die Pandemie die Einführung digitaler und innovativer Lösungen enorm beschleunigt, zugleich jedoch deutlich gemacht hat, dass nach wie vor erhebliche Lücken in diesem Bereich bestehen. 
Konferenz zur Zukunft Europas aufgrund der COVID-19-Krise noch dringlicher
Konferenz zur Zukunft Europas aufgrund der COVID-19-Krise noch dringlicher
25.06.2020 | Citizenship;EU communication policy;EU Treaties;Fundamental rights and rule of law;Future of Europe;Judicial cooperation;Multi-level governance and devolution;Public administration;REFIT and better law-making;Resolutions E.C. Workprogram;Subsidiarity and proportionality;Internal market;Long-term strategy for investment, growth and jobs (renewed Europe 2020);Industrial policy;Financial markets;Urban policy;Cohesion policy reform;European Structural and Investment Funds;Multi-annual financial framework (MFF);
Die Mitglieder des Europäischen Ausschusses der Regionen (AdR) diskutierten mit Gabriele Bischoff , Mitglied des Europäischen Parlaments (EP) und stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für konstitutionelle Fragen (AFCO), in der AdR-Fachkommission für Unionsbürgerschaft, Regieren, institutionelle Fragen und Außenbeziehungen (CIVEX) über die weitere Vorgehensweise im Hinblick auf die Konferenz zur Zukunft Europas. Die Kommunal- und Regionalpolitikerinnen und -politiker halten es aufgrund der derzeitigen Krise für umso dringlicher, dass die Europäische Union (EU) auf mehr Effizienz, Demokratie und Bürgernähe hinarbeitet. Der AdR begrüßt den Standpunkt des Rates vom 24. Juni als wichtigen Schritt vorwärts , wird doch darin der Weg für Verhandlungen über die Governance , den Inhalt und die Struktur der Konferenz geebnet . Der AdR fordert jedoch auch nachdrücklich, die Arbeiten unverzüglich aufzunehmen , sobald die Pandemie dies zulässt. Gabriele Bischoff bekräftigte‚ dass die lokalen und regionalen Entscheidungsträger in diesem Prozess eine wichtige Rolle spielen sollten. 
Präsident Tzitzikostas: Wie vom Europäischen Ausschuss der Regionen gefordert, werden der EU-Haushalt und der Aufbauplan die Regionen, Städte und Dörfer schützen und zum Handeln befähigen.
Präsident Tzitzikostas: Wie vom Europäischen Ausschuss der Regionen gefordert, werden der EU-Haushalt und der Aufbauplan die Regionen, Städte und Dörfer schützen und zum Handeln befähigen.
Press release27.05.2020 | EU annual budget;Urban policy;Multi-annual financial framework (MFF);European Structural and Investment Funds;Cohesion policy reform;Cross-border and territorial cooperation;Territorial cohesion;Financial instruments for cohesion;Economic and Monetary Union (EMU);European Fund for Strategic Investment (EFSI);Financial markets;Industrial policy;Investment policy;Long-term strategy for investment, growth and jobs (renewed Europe 2020);
In seiner Reaktion auf die Vorschläge der Europäischen Kommission für den MFR und den Aufbauplan betonte der Präsident des Europäischen Ausschusses der Regionen Apostolos Tzitzikostas: „Der neue EU - Haushalt in Höhe von 1 100 Milliarden Euro und der Aufbauplan mit seinen 750 Milliarden Euro sind auf Schutz, Wiederaufbau und Krisenfestigkeit der Regionen, Städte und Dörfer in ganz Europa ausgerichtet und tragen den wesentlichen Forderungen des Europäischen Ausschusses der Regionen Rechnung. Sie bieten zudem eine klare Antwort auf Populisten und Euroskeptiker, wird doch der zusätzliche Nutzen der Europäischen Union in diesen schwierigen Zeiten unter Beweis gestellt. Ich fordere die Mitgliedstaaten und das Europäische Parlament auf, die heute von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen präsentierten Vorschläge unverzüglich zu prüfen und anzunehmen.“ 
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