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Der gerechte Übergang zu einer grünen Wirtschaft muss von den Bedürfnissen der Städte und Regionen ausgehen
Der gerechte Übergang zu einer grünen Wirtschaft muss von den Bedürfnissen der Städte und Regionen ausgehen
Press release28.04.2021 | Green Deal;Cohesion policy reform;Cross-border and territorial cooperation;European Structural and Investment Funds;Financial instruments for cohesion;Multi-annual financial framework (MFF);Territorial cohesion;European Fund for Strategic Investment (EFSI);Industrial policy;Air Quality;Biodiversity;Circular economy;Climate change policy;Energy efficiency;EU energy policy;Renewable energy;
Während die Mitgliedstaaten derzeit ihre Pläne und Investitionsvorhaben im Rahmen des Mechanismus für einen gerechten Übergang festlegen, brachte der Europäische Ausschuss der Regionen (AdR) lokale und regionale Gebietskörperschaften und EU-Institutionen zusammen, um über die Beteiligung der Städte und Regionen am schrittweisen Kohleausstieg zu beraten. Erörtert wurden außerdem die Verringerung der Emissionen CO 2 -intensiver Industrien und die Bewältigung der sozialen und wirtschaftlichen Folgen des Übergangs zu einer klimaneutralen Wirtschaft. An dem Mehrebenendialog des AdR haben Vertreter der wichtigsten Nehmerländer (u. a. Deutschland, Polen und Rumänien) des mit 150 Milliarden Euro ausgestatteten Mechanismus für einen gerechten Übergang teilgenommen. Die Veranstaltung fand im Zusammenhang mit einer Sitzung der Plattform für einen gerechten Übergang statt, die die Mitgliedstaaten und Regionen der EU auf dem Weg zur Klimaneutralität unterstützen soll. 
EU-weite Allianz: Mitgliedstaaten müssen die Regionen und Städte bei der Ausarbeitung der Aufbaupläne für die Zeit nach der COVID-19-Krise stärker miteinbeziehen und Impfstofflücken in Europa vermeiden
EU-weite Allianz: Mitgliedstaaten müssen die Regionen und Städte bei der Ausarbeitung der Aufbaupläne für die Zeit nach der COVID-19-Krise stärker miteinbeziehen und Impfstofflücken in Europa vermeiden
Press release24.03.2021 | Rural development;Multi-level governance and devolution;Subsidiarity and proportionality;Cohesion policy reform;Cross-border and territorial cooperation;EU annual budget;European Structural and Investment Funds;Financial instruments for cohesion;Multi-annual financial framework (MFF);Territorial cohesion;Urban policy;Public health;European semester / Economic Governance;Sub-national finance;
Am Vorabend der Tagung des Europäischen Rates ruft die #CohesionAlliance – eine EU-weite Allianz, deren 12 000 Unterzeichner sich für eine stärkere Kohäsionspolitik nach 2020 einsetzen – die Mitgliedstaaten auf, bei der Ausarbeitung, Umsetzung und Steuerung der nationalen Aufbau- und Resilienzpläne mit den lokalen und regionalen Gebietskörperschaften stärker zusammenzuarbeiten. Die Allianz für Kohäsionspolitik fordert die nationalen Parlamente ferner nachdrücklich auf, den Eigenmittelbeschluss so bald wie möglich zu ratifizieren, damit die Europäische Kommission bis zu 750 Mrd. EUR auf den Kapitalmärkten aufnehmen kann, um die negativen Auswirkungen der COVID-19-Krise zu bewältigen. Darüber hinaus warnt die Allianz die führenden Politiker in der EU vor der Gefahr eines Wettbewerbs um Impfstoffe, um die Ungleichheiten zwischen den europäischen Regionen, Städten und Dörfern nicht zu verstärken. 
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