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Offizieller Startschuss für das Netzwerk regionaler Hubs auf dem Europäischen Gipfeltreffen der Regionen und Städte in Bukarest  

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Politischer Startschuss für das Netzwerk regionaler Hubs auf dem 8. Europäischen Gipfeltreffen der Regionen und Städte am 15. März 2019 in Bukarest in Anwesenheit von AdR-Präsident Karl-Heinz Lambertz, des ersten Vizepräsidenten des AdR, Markku Markkula, sowie politischer Vertreter der Hubs.

  • AdR-Präsident Karl-Heinz Lambertz begrüßte die vielen politischen Vertreter der an dem Netzwerk beteiligten Regionen. Er zollte der Arbeit der Taskforce Subsidiarität Anerkennung und wies darauf hin, dass die Regionen und Städte über einzigartige und wertvolle Erfahrungen bei der Durchführung der EU-Politik verfügen, die über das Netzwerk in die EU-Entscheidungsgestaltung zurückfließen können. Er zeigte sich überzeugt, dass die Durchführungsberichte des Netzwerks eine echte Wirkung auf die Beschlussfassung in der EU haben werden.
  • In einer Videobotschaft ,begrüßte der Vizepräsident der Europäischen Kommission, Frans Timmermans, den Auftakt des Netzwerks. Über die Durchführungsberichte, so seine Hoffnung, können das praktische Wissen und die Erfahrungen derjenigen, die EU-Recht im Alltag umsetzen, in die Folgenabschätzungen und Bewertungen der Kommission einfließen.
  • Peter Kaiser, Landeshauptmann von Kärnten (Österreich), betonte, dass die regionalen Hubs ihre Arbeit nicht nur auf die EU-Institutionen ausrichten, sondern auch die Bürgerinnen und Bürger direkt ansprechen sollten.
  • Catiuscia Marini, Präsidentin der Region Umbrien (Italien), nahm ebenfalls an der Veranstaltung teil. Sie erklärte, dass mit diesem Projekt allem voran der Bezug zwischen europäischen und regionalen Vorschriften gestärkt und in der Folge die Effizienz und Wirksamkeit der Maßnahmen vor Ort verbessert werden sollten, und zwar zum Wohle der Wirtschaft wie auch der Menschen.
  • François Decoster, stellvertretender Vorsitzender des Regionalrats der Region Haut-de-France (Frankreich), unterstrich seinerseits den maßgebenden praktischen Beitrag der Mitglieder des RegHub-Netzwerks zur „aktiven Subsidiarität“, wenn sie ihre Erfahrungen einbringen, um EU-Vorschriften zu verbessern.