Verankerung der EU-Politik vor Ort: Vision des Europäischen Ausschusses der Regionen für die Erneuerung Europas  

Außerdem auf der #CoRplenary agenda vom 26./27. Juni: EU-Kommissare Katainen und Cañete debattieren über Nachhaltigkeitsziele und Klimawandel

Einige Tage vor der ersten Plenarsitzung des neu gewählten Europäischen Parlaments und im Hinblick auf die neue Mandatsperiode der EU wird der Europäische Ausschuss der Regionen (AdR) die Vorschläge der Städte und Regionen zur radikalen Änderung der Arbeitsweise der EU vorlegen, mit der die Union ihren Bürgerinnen und Bürgern wieder nähergebracht werden soll.

Während der zweitägigen Plenartagung werden die 350 lokalen und regionalen Mandatsträger des AdR gemeinsam mit Spitzenvertretern der Europäischen Institutionen – darunter der für Arbeitsplätze, Wachstum, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit zuständige Vizepräsident der Europäischen Kommission Jyrki Katainen und der EU-Kommissar für Klimapolitik und Energie Miguel Arias Cañete – einige der dringendsten Probleme der Union erörtern. Hierzu gehören die Notwendigkeit einer neuen Arbeitsweise der EU, die lokale Dimension der Ziele für nachhaltige Entwicklung, Klimawandel und Energiewende, die Integration von Migranten in die lokalen Gemeinschaften und die AdR-Integrationsinitiative (#Regions4Integration).

Zudem begehen der AdR und der Kongress der Gemeinden und Regionen Europas des Europarates ihren 25. Jahrestag mit einem gemeinsamen Festakt, an den sich eine gemeinsame Konferenz zum Thema „Der Mehrwert der Gemeinden und Regionen für die Schaffung eines geeinten Europas“ anschließt.

Auf der Plenartagung findet überdies die Verleihung des Preises „Europäische Unternehmerregion 2020“ statt, mit dem jene EU-Regionen geehrt werden, die sich durch eine herausragende und innovative Strategie zur Unternehmensförderung auszeichnen.